Geistheilung und Wissenschaft +
Geistheilung und Wissenschaft
Naturheilpaxis Stephan Klaus 

Geistheiltung und Wissenschaft


Heilen und Wissenschaft

Zur Geistheilung finden sich inzwischen diverse Studien, Dissertationen und weitere wissenschaftliche Publikationen, welche alle zum Schluss kommen, dass Geistheilung mit statistischer Signifikanz wirkt und dass die Ergebnisse replizierbar sind.

Am Forschungsinstitut "Healing Science International"in Orinda/Kalifornien zum Beispiel liess man einen Arzt kleine, gleich grosse Schnitte an den Oberarmen von 44 Freiwilligen anbringen. Im Verlaufe der nächsten sechzehn Tage hatte jede Versuchsperson täglich hinter einer undurchsichtigen Abschirmung Platz zu nehmen und den verletzten Arm durch ein kleines Loch zu halten. Man sagte Ihnen, es handle sich um einen Versuch hinsichtlich bioelektrischer Hautveränderungen nach chirurgischen Eingriffen. Tatsächlich aber sassen 23 von ihnen eine Heilerin gegenüber, aber unsichtbar infolge der Abschirmung. Die Heilerin sollte sich auf das Schliessen der Schnittwunden konzentrieren und heilend einwirken, ohne die Personen zu berühren. Die unbehandelten 21 Teilnehmer fungierten als Kontrollgruppe und wurden von der Heilerin nicht behandelt. Ergebnis: schon nach acht Tagen waren die Wunden der Gruppe der Behandelten im Durchschnitt um 93.5% kleiner geworden, in der unbehandelten Kontrollgruppe jedoch nur 67.3%. Bei Abschluss der Studie lag das Ergebnis bei 99.3% zu 90.9%; 13 der 23 behandelten Wunden waren völlig verheilt, während dies bei keinem der Teilnehmer der Kontrollgruppe der Fall war.

EEG-Kontrollen an der Warschauer Iziz-Klinik wiesen bei 46 durch den Heiler Dr. Jerzy Rejmer behandelten Epileptikern nach, dass sich unter Einfluss der Behandlung in jedem Fall die Krampfattacken verzögerten, abgeschwächt wurden oder seltener auftraten.

Bei Durchsicht des Materials alleine der Publikation von Dr. Daniel Benor - "Healing Research", Helix/München 1992 -finden sich über 150 Experimente mit bis zu 250 Versuchspersonen zu Erkrankungen wie Bluthochdruck, Asthma, Kurzsichtigkeit, Leukämie, Epilepsie, postoperative Schmerzen oder Migräne. Rund die Hälfte der Tests erzielte Ergebnisse eindeutig oberhalb der statistischen Signifikanz und wiesen somit die positive Wirkung geistigen Heilens nach.

Die Arbeit von Dr. J. Boesch, Chefarzt Psychiatrische Dienste Kantonsspital Basel im Schweiz Med Forum 2002 (pdf-Dateien, copyright Dr. J. Boesch, Basel):
Wissenschaftliche Grundlagen des geistig-energetischen Heilens Wissenschaftliche Grundlagen des geistig-energetischen Heilens Teil 2

Fernhilfe mit EEG nachweisbar
Die im Stuttgarter Insitut für Kommunikation und Gehirnforschung durchgeführten Versuche mit Fernheilung zeigten deutlich, dass sich nicht nur das Handauflegen bei den Versuchspersonen im EEG niederschlägt sondern auch die Fernbehandlung. Die elektrischen Hirnaktivitäten behandelter Versuchspersonen folgten nachweisbar den Bemühungen eines Heilers. So nimmt die Gehirnaktivität im Bereich der Delta-Wellen nach Beginn der Fernbehandlung sprunghaft zu und verschwindet wieder genau so plötzlich nach Beendigung der Fernhilfe-Sitzung. Dieses Phänomen trat auch dann auf, wenn die Versuchsperson gar nicht wusste, wann die Behandlung durchgeführt wurde. Zu den gleichen Ergebnissen kam eine Studie von Dr. Alexander Raisin in Russland.

Wissenschaftliche Untersuchungen in England haben klar gezeigt, dass Fernhilfe nachweisbare und positive Resultate sogar dann erbringen kann, wenn die Betroffenen nicht über die Fürbitte für sie informiert wurden. In anderen Studien wurde gezeigt, dass die Genesungsphase nach Erkrankungen oder Operationen signifikant kürzer ausfallen kann, wenn Fernhilfe gegeben wird.
Eine europaweit durchgeführte Studie an 290 Personen zeigte, dass die Wirkung von Fernhilfe-Sitzungen,  gem. dem Beteiligten Dr. Harald Wiesendanger - „seltener zwar, als überschwengliche Esoteriker in Aussicht stelle aber erheblich häufiger und tiefgreifender, als Skeptiker für möglich halten" - nachweisbar ist.

Fernhilfe-Sitzungen können auch im Rahmen  persönlicher  spirituellen Entwicklung sehr hilfreich und  förderlich sein indem sie seelisch unterstützend und fördernd wirken.

Geistheilung bei Tieren
Auch bei Tieren konnte nachgewiesen werden, dass sie auf Geistheilung ansprechen, was die immer wieder vorgebrachte Argumention entkräftet, es handle sich bei der Wirkung der Geistheilung um Placeboeffekte oder Glaubensheilungen.

Geistheilung mit Pflanzen
Versuche sind dokumentiert an Getreidesorten, Samenkörnern und Pilzen.
Eine Forschergruppe der Universität London unter der Leitung der beiden Physiologie-Dozenten Anthony Scofield und David Hodges wies 1989 nach, dass der Einfluss eines Geistheilers, in diesem Fall Geoffrey Boltwood, sich darauf erstrecken kann, Pflanzen vor den Auswirkungen von Giften zu schützen. Weiter finden sich diverse Wachstumstests, welche nachweisen, dass Geistheilung beschleunigend auf das Pflanzenwachstum einwirken kann. (A.M.Scofield/R.D. Hodges:"Demonstration of a Healing Effect in the Laboratory Using al Simple Plant Model", Journal of the Society for Psychical)

Geistheilung und Zellen
Diverse Studien wurden mit Einzellern, Bakterien, isolierten Zellbestandteilen und Tumorzellen gemacht. Auch hier zeigt sich immer wieder, dass ein Einfluss durch geistiges Heilen nachgewiesen werden kann.

Studien zur Fernhilfe (Absent Healing)
Besonders in England wurden in den letzten zehn Jahren einige wissenschaftlich kontrollierte Experimente mit Fernbehandlungen durch Geistheilerinnen und Geistheiler durchgeführt. Immer wieder konnte festgestellt werden, dass eine Wirkung nachweisbar ist, selbst dann, wenn die behandelten Personen nichts davon wussten.

Aufmerksam machte eine Studie von Leibovici (2001). Von 3.393 Patienten mit Blutvergiftung wurde für die Hälfte in Abwesenheit ein kurzes Gebet für Gesundung und Wohlbefinden durch einen Priester aufgesagt. Die Sterblichkeitsrate war in der Gruppe, für die gebetet wurde, signifikant niedriger (28,1%) als in der anderen Gruppe (30,2%)

Im Rahmen des bisher aufwendigsten Tests bezüglich Fernhilfe in Europa, durchgeführt von einen neunköpfigen Team aus Medizinern und Psychologen, nahmen insgesamt 290 chronisch Kranke und 50 Heiler/innen teil. Die Ergebnisse sprechen eine eindeutige Sprache: nicht nur verbesserte sich seelische Verfassung und Lebensqualität der Patienten - auch die körperlichen Beschwerden konnten statistisch signifikant gelindert werden. An der März 1999 beendigten Studie waren Wissenschaftler mehrerer Universitäten und privater Forschungsinstitute beteiligt.